Die Kamelie in Sachsen

Kamelien sind eigentlich in Ostasien heimisch. Seefahrer brachten die ersten Kamelien mit nach Europa. Schnell wurden sie in Europa zur Modeblume. Fürsten und Könige legten wertvolle Sammlungen an. In Sachsen waren es die Dresdner Hofgärtner der Familie Seidel, die Anfang des 19. Jahrhunderts die Kamelie nach Sachsen holten und den Grundstein für vielfache Züchtungen dieser Pflanze legten.

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Winterwandern in der Sächsischen Schweiz

Im Winter ist die Sächsische Schweiz ein Geheimtipp, ein Refugium für Romantiker, Genießer und Stadtflüchter. Nur Kenner kommen jetzt hierher. Die Felsenwelt zeigt sich von ihrer wilden und unergründlichen Seite. Fällt Schnee, entstehen märchenhafte Szenen, die ein Leben lang im Gedächtnis bleiben. Wie Kleckerburgen mit Zuckerguss stehen die Formationen dann in der Landschaft.

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Eine RARITÄT: Weine aus Sachsen

Mit knapp 500 ha Ertragsfläche ist das sächsische eines der kleinsten unter den dreizehn deutschen Weinanbaugebieten. Und dazu das nordöstlichste in Europa. Neben den rund 2500 Winzern, die ihre Rebflächen aus Hobby und Leidenschaft bewirtschaften, gibt es 35 Weinbaubetriebe im Haupterwerb und 40 im Nebenerwerb. Weiße Sorten, wie Müller-Thurgau, Riesling und Weißburgunder überwiegen.

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